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Die EU will Hedge-Funds einer strengeren Kontrolle unterwerfen. Für den Finanzplatz Schweiz ist das eine gute Nachricht: Britische Hedge-Funds kündigen die Abwanderung in die Schweiz an.

Bei britischen Hedge-Funds-Managern herrscht dieser Tage miese Stimmung. Trotz der Erholung an den Aktienmärkten, ziehen zahlreiche Anleger ihr Kapital ab – die spekulativen Anlagevehikel gelten als Sündenbock der Finanzkrise. Doch damit nicht genug: Derzeit ist in der City, wo 80 Prozent der europäischen Hedge-Funds angesiedelt sind, von einer «Verschwörung gegen London» die Rede: die Drahtzieher des Plots werden in Frankreich und Deutschland vermutet.

Grund für den Unmut ist ein Entwurf für eine Direktive der EU, welche die alternativen Anlageformen einer viel strengeren Regulierung unterwerfen will. Darin werden Hedge-Funds per Gesetz gezwungen, ihre Risiken offenzulegen, zugleich ist eine Mindestkapitalausstattung und eine Verschuldungsgrenze vorgesehen. Spekulative Anlagestrategien wie etwa «Global Makro», welche dem Investor George Soros Milliardengewinne einbrachte, würden damit künftig verunmöglicht.

Deshalb drohen Hedge-Funds-Firmen in diesen Tagen in Grossbritannien offen mit dem Exodus. Bereits hätten viele Firmen mit den Vorbereitungen für einen Umzug begonnen, schreibt die «Financial Times» in ihrer heutigen Ausgabe. «Kommt die Richtlinie tatsächlich durch, werden grosse Brocken der Hedge-Funds-Industrie Europa verlassen», prognostiziert etwa ein britischer Hedge-Funds-Manager. Als bevorzugte Zieldestination nennt er wie fast alle seiner Branchenkollegen ein Land: die Schweiz. Denn hierzulande ist die Regulierung alternativer Anlageformen im Vergleich zur angestrebten EU-Richtlinie lax.

Für Briten ist die Schweiz auch steuerlich interessant: Viele Millionäre und Firmen haben in den letzten Monaten angekündigt, in die Schweiz zu ziehen, weil sie angesichts der sich immer höher türmenden Staatsschulden Grossbritanniens vom heimischen Fiskus künftig stärker zur Kasse gebeten werden sollen. Dass der Exodus durchaus nicht nur eine leere Drohgebärde der Besserverdienenden ist, zeigt eine Schätzung des Centre for Economics and Business, ein Londoner Think Tank: Rund 25'000 Steuerzahler der obersten Klasse dürften wegen des neuen Steuerregimes den Wohnsitz wechseln – und ein Hauptziel der Flüchtlinge sei die Schweiz. Berner Zeitung.

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